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Bewegungsmontage (T1)

Der Begriff „Montage“ bezieht sich im Kontext der Uhrmacherei auf dieakribischer Prozess der Kombination der verschiedenen Komponenten, die das Herzstück einer mechanischen Uhr bilden. Dieses komplizierte Verfahren umfasst eine Reihe von Schritten, die letztendlich zur Schaffung eines funktionierenden Uhrwerks führen, wobei jede Phase ein unerschütterliches Engagement für Präzision erfordert.

Der Zusammenbau umfasst in erster Linie die Integration entscheidender Elemente wie Aufzugsmechanismus, Räderwerk und Hemmung. Abhängig vom konkreten Uhrendesign können auch zusätzliche Funktionen wie der Automatikmechanismus sowie der Chronographen- und Kalendermechanismus enthalten sein. In jeder Phase der Montage werden sorgfältige Anpassungen und gründliche Inspektionen durchgeführt, um einen einwandfreien Betrieb sicherzustellen.

Während jede Komponente eine entscheidende Rolle für die Funktionalität der Uhr spielt,Besonderes Augenmerk gilt der Unruh, der Hemmung und dem Rotor. Diese empfindlichen Komponenten erfordern ein handwerkliches Niveau, das über das hinausgeht, was jede Maschine leisten kann, da sie die Gesamtpräzision der Uhr erheblich beeinflussen.

Im Bereich der High-End-Uhrmacherei ist es üblich, dass erfahrene Uhrmacher die Montage vollständig von Hand durchführen.Die Dauer dieser Montagearbeiten variiert je nach Komplexität des Uhrwerks, doch unabhängig von der benötigten Zeit bleibt der Schwerpunkt auf Präzision.

Die wichtigsten Komponenten des Uhrwerks, darunter Anker, Unruhspirale, Hemmung, Schwungmasse und Aufzugsmechanismus, müssen sorgfältig zusammengebaut werden. Darüber hinaus ist ein wesentlicher Aspekt des Montageprozesses die sorgfältige Schmierung dieser Komponenten, was das Bekenntnis zu herausragender Uhrmacherkunst weiter unterstreicht.

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